Keine Lust auf Versicherung oder wie Sie trotzdem Geld sparen können?

Wenn es darum geht, den eigenen "Papierkram" zu erledigen, dann stellt sich sehr schnell akute Lustlosigkeit ein. Man hat latent ein schlechtes Gewissen, weil ja vielleicht doch Geld zu sparen ist oder eventuell das ein oder andere schon ewig auf die lange Bank geschoben wurde.

 

Neulich kam im Freundeskreis zum Beispiel das Thema "Stromanbieter" auf. Ein Bekannter erzählte in weinseliger Runde, wieviel Geld er künftig spart, nur weil er eben diesen gewechselt hat. Und dann noch der Wechselbonus. Einfach toll. Die Runde wirkte abwechselnd interessiert oder genervt. Interessiert, weil man das selbst ja auch immer schon prüfen wollte. Genervt, weil das schlechte Gewissen sich sofort meldete. Ich selbst gehörte zu Letzteren. Wieviel Geld hatte ich da schon liegen gelassen?

 

Am nächsten Morgen im Büro, musste ich nochmal an das Gespräch vom Vorabend denken. An dieser Stelle sollte ich eigentlich meine letzte Stromrechnung heraus suchen und mich sofort an die Recherche nach einem besseren Anbieter machen. Aber da überkam mich sofort diese eingangs erwähnte akute Lustlosigkeit.

 

Und genau so geht es, kam es mir in den Sinn, vielen meiner Kunden beim Thema Versicherungen. Anstatt mich nun mit meinem neuen Stromanbieter zu befassen, setzte ich mich also hin und schrieb diesen Blog. Vielleicht kann ich dazu beitragen, das Thema anzupacken, sich richtig zu versichern und dabei ganz nebenbei auch noch Geld zu sparen.

 

Einige Versicherungen sind unverzichtbar und sogar gesetzlich vorgeschrieben. Dazu gehören die Kranken- und die Kraftfahrzeugversicherung. Hier geht es nicht darum ob man sich versichert, sondern hier gilt es zu prüfen, wo, wie und zu welchem Preis. Nicht immer ist die billigste Variante die Beste, aber das macht es ja gerade so kompliziert. Richtig oder falsch stellt sich dann oft erst im Leistungsfall heraus. Dann ist es allerdings bereits ein bisschen spät.

 

Andere Versicherungen sind ein Muss. Hierzu gehört natürlich die Haftpflichtversicherung, aber inzwischen auch die private Altersversorgung. Was die Wahl des Anbieters anbelangt, wird es da schon komplizierter. Denn besonders bei  einer Rentenversicherung ist das Ergebnis oft erst in 20 bis 30 Jahren sicht- und spürbar.

 

Und dann gibt es da noch diese Vielzahl von Versicherungen, die ich mal als "nice to have" bezeichnen würde. Hier hängt es ein wenig von den eigenen Prioritäten ab, welche für Sie in diese Kategorie gehören. Für den einen ist es der drohende Pflegenotstand, der Angst macht und für den anderen sind es die Hobbies, die abgesichert werden müssen. Mindestens zwei Handvoll weitere könnte ich an dieser Stelle anführen. Aber der Blog soll ja nicht langweilig und dröge werden!

 

Jetzt kommen wir Makler ins Spiel. Wir finden es nicht langweilig uns mit Versicherungen zu befassen. Wir haben keine Berührungsängste, und für uns ist das Thema auch nicht negativ behaftet. Akute Lustlosigkeit verspüre ich nur, wenn ich mal wieder höre, wie schlecht doch der Ruf unserer Branche im Besonderen und die der Versicherer im Allgemeinen ist. Das stimmt sicher für einzelne - wie überall. Aber der Großteil meiner Kollegen ist durchaus seriös und vor allem für den privaten Verbraucher kostenlos!

 

Einen Makler für Versicherungen einzuschalten, ist nichts anderes, als in rechtlichen Angelegenheiten einen Anwalt zu befragen oder einen Steuerberater die Buchführung und die Steuerklärung machen zu lassen. Auch hier holt man sich als Verbraucher ganz selbstverständlich den Rat und die Expertise eines Fachmannes oder einer Fachfrau. Die kostenlose und unabhängige Beratung durch einen Versicherungsmakler nimmt einem viel Arbeit ab und kann im Idealfall erhebliche Prämieneinsparungen bei optimiertem Versicherungsschutz bringen.

 

Und da sind wir wieder bei der eingangs erwähnten Lustlosigkeit. Sie kann in diesem Fall entscheidende Vorteile bringen - für beide Seiten.  

 

 

 

 

 

   

    

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